Serie: Was Organisationen an Übergängen über sich selbst lernen können (1/3)
Meine Arbeit begann an Übergängen: Schule → Ausbildung → Beruf.
In Gesprächen mit jungen Menschen zeigte sich früh ein zentrales Muster:
Motivation, Orientierung und Bindung entstehen nicht primär durch individuelle Leistung, sondern durch die Qualität der organisationalen Rahmenbedingungen.
Dieser Befund ist arbeitswissenschaftlich gut belegt und war für mich der Auslöser, meinen Fokus konsequent vom Azubi- und Bildungsmarketing hin zu Organisations- und Personalentwicklung weiterzuentwickeln.
Denn Entwicklung lässt sich nicht erklären. Sie muss strukturell ermöglicht werden.
Ich teile hier meine Praxisreflexion aus Transformationscoaching & OE/PE als Einladung um gemeinsam mit Euch weiterzudenken. Denn ich begleite Organisationen genau an diesen Punkten, nämlich dort, wo Übergänge sichtbar machen, was strukturell wirkt oder blockiert.
Nicht mit Rezepten, sondern mit prozessualer Organisations- und Personalentwicklung. Gerne auch über ein gefördertes INQA (Initiative Neue Qualität der Arbeit) Coaching als zertifizierte Coachin.

