Meine Mini-Serie zu Nachfolge
Gerade der Jahreswechsel ist ein Moment, den Führung bewusst gestalten kann. Nicht mit Zahlen oder Zielen, sondern mit einem gemeinsamen Innehalten. Wer frisch in Verantwortung ist, kann hier einen Unterschied machen.
Oft reicht ein kurzer Moment. Ein gemeinsamer Blick nach vorn, im Teamraum, in einem Meeting oder digital. Fragen wie:
Was soll bleiben.
Was darf sich verändern.
Und was wollen wir 2026 gemeinsam erreichen?
Groß denken und am Ende des Jahres beginnen mit dem, was wir gemeinsam erreicht haben wollen, ist befreiend und erst von dort rückwärts gehen (futurepacing).
Ob als Visionboard, als Visionsleine oder einfach im Gespräch. Entscheidend ist das Signal und jede Führungskraft schafft so Orientierung und lädt zur Beteiligung ein.
Das Sichbarmachen von Übergängen wird so spürbar und Teams merken, dass Verantwortung nicht nur übernommen, sondern gestaltet wird.
Happy new year!
Meine Mini-Serie zu Nachfolge: Persönliche Erfahrungen in Verbindung mit professioneller Organisations- und Führungsarbeit.
Stehst du vor der Frage, Nachfolger, Nachfolgerin zu werden? Oder bist es bereits? Lust in Austausch zu gehen?

