Warum das kein HR-Thema ist – sondern ein Führungsthema.
Der neue Work Wellbeing Report 2025 (Oxford University, Forrester, Indeed) zeigt ein alarmierendes Bild:
Nur 21 % der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich in ihrem Job wohl.
Nicht einmal jede*r Fünfte.
Und die Folgen sind für Menschen und für Unternehmen gravierend, denn in Organisationen mit gutem Wellbeing sind Mitarbeitende 52 % kreativer, produktiver und zehnmal seltener gestresst. 91 % der Zufriedenen erreichen häufiger ihre Ziele. Folglich bleiben sie dem Unternehmen eher treu, denken innovativer und können KI und neue Technologien deutlich leichter adaptieren.
Umgekehrt: Wo Unzufriedenheit herrscht, bröckelt Innovationskraft, Lernfähigkeit und Bindung.
Die Studie zeigt auch:
❗ 66 % der Menschen sehen die Verantwortung klar beim Arbeitgeber – doch nur 19 % trauen sich im Bewerbungsprozess, direkt nach Wellbeing zu fragen.
❗Kultur ist fühlbar – aber kaum benennbar.
Was bedeutet das für Unternehmen?
❗Wohlbefinden ist kein „Goodie“ und kein Obstkorb-Thema. Es ist eine strategische Investition in Zukunftsfähigkeit.
🌞Organisationen, die Wellbeing ernst nehmen,
🌞reduzieren Fluktuation,
🌞steigern Innovationskraft,
🌞erhöhen ihre Anpassungsfähigkeit auch in der Nutzung von KI.
Kurz:
Wohlbefinden ist ein Business Case. Und genau hier setze ich an.
Nach 20 Jahren Arbeit an Schulen, mitten in Veränderungsprozessen, Partizipation, Motivation und Lernkultur, fokussiere ich mich heute auf das, was Unternehmen unmittelbar stärkt z. B. mit INQA-Coaching für Organisationen, die ihre Kultur, Zusammenarbeit und Führung weiterentwickeln wollen.
Ich unterstütze Unternehmen dabei,
🌞 psychologisch sichere Räume zu schaffen,
🌞 kollaborative Führung zu stärken,
🌞 Stress- & Belastungsfaktoren sichtbar zu machen,
🌞 Teams resilienter und lernfähiger zu gestalten,
🌞 Kulturarbeit mit KI-Bereitschaft zu verbinden.
INQA bietet geförderte Möglichkeiten – niedrigschwellig, effizient und praxisnah.
Meine Frage an euch:
Was braucht ein Unternehmen heute wirklich, damit Menschen wieder gerne arbeiten und Innovation möglich bleibt?
Welche Aspekte der Studie decken sich mit euren Erfahrungen?
Ich freue mich auf den Austausch.

